Nachtrag zur neuen Location

Endlich ist es soweit! Seit dem 1. Mai 2018 praktiziere ich in neuen Räumlichkeiten, meiner neuen SM-Residenz!
Fast zwei Monate dauerte der Umbau. Wände wurden herausgerissen, neue hergestellt – , zusätzliche Möbel und Leuchtkörper erworben.

Dazu feine, entsprechend geschmackvolle Malerarbeiten, die jedem Zimmer ein
besonderes Flair verleihen sollten bzw. sollen.

Passender Bodenbelag für 200 qm, über 100 qm Vorhänge und hunderte von Haken, Dübeln etc.

Die typischen Büro-Toiletten wurden in wohnliche, freundliche Bäder verwandelt, eine zweckmäßige Küche eingebaut.

Schweres BDSM-und anderes Equipment musste mit Platten unterlegt werden, um die Sicherheit für den jeweiligen Probanden, Sklaven, Knecht, Diener, Sub, Untergebenen, anderen Domestiken, Patienten, oder Flagellanten, Masochisten, Adult-Baby-Fetischisten, TV und DWT ! zu gewährleisten; denn wer hat schon gerne ein Kreuz oder eine Sprossenwand – auf Rigips befestigt ! – plötzlich im Rücken haften?!

Nebenbei gab es für mich – natürlich – Termine, Termine im alten Domina-Studio…

Auf den Umzug – ohne Lift, ein „böses Dankeschön“ an diese früheren Vermieter ! – möchte ich nicht mehr weiter eingehen – außer : es war die Hölle!

Jetzt ist alles überstanden, und ich freue mich auf viele, gute und erfolgreiche Jahre in meinem neuen Reich!

Tribut

 

Den Wert eines Menschen erkennt man zuverlässig daran, was er mit seiner Freizeit anzufangen weiß.
– Karl Heinrich Waggerl –

Den Wert eines Studios erkennt man nicht an dem Tribut, das bezahlt wird, sondern an der speziellen Ausstattung  – Equipment, Requisiten, Geräte, Utensilien, Mobiliar – und an der Domina, die sich und ihre wahre Identität in ihrem eigenen Refugium repräsentiert, mit Passion und Kompetenz praktiziert !

Viele von Euch werden es schon gelesen haben, einige noch nicht.

Seit Kurzem habe ich auf verschiedenen Seiten meine Honorar-Note noch einmal genau aufgeführt.
Grund dafür ist, dass die Mehrzahl meiner Kandidaten in der Vergangenheit meistens für 2 Stunden – € 300,– / € 400,– – und länger – € 500,– / € 800,– / € 1.200,— eine Session buchten.

In der letzten Zeit stelle ich fest, dass immer mehr SM-Kunden geringeren Zeitaufwand für eine BDSM-Behandlung aufbringen können und wollen und dementsprechend weniger bezahlen möchten. Natürlich ist das möglich und selbstverständlich!

Daher nochmals für all Diejenigen, die zukünftig nur noch eine Stunde erübrigen – und mit mir bitte darüber sprechen ! – werden :
schwarzer Bereich = € 150,–mit Klinik = € 180,–

– Das ausführliche Vor- und Nachgespräch, sowie diverse „Vorbereitungen“, werden natürlich nicht berechnet ! –

Alles Weitere wie bereits genannt oder nochmals erwähnt.

In sadistischer Vorfreude !

„Es ist ein Kunststück,Langeweile darzustellen, ohne sie zu erzeugen“ – Jules Romains.

Feiertage, Brückentage, Wochenenden – all das sind Zeiten, die Langeweile, Geilheit, Nachdenklichkeit und unerfüllte BDSM-Phantasien, traurige Erlebnisse hervor rufen…

bei einigen – zum Glück wenigen! – männlichen Menschen – zum Teil alkoholisiert – ohne Beschäftigung, ohne Respekt und Sinn für späte, bzw. nächtliche Zeiten!

Irgendwie hat es sich bis zu jenen üblen Schreiberlingen immer noch nicht herumgesprochen, dass ich als Domina gerne e-mails – über den Bereich SM ! -erhalte, die volkswirtschaftlich – kurz, knapp, klar – verfasst sind und die der Terminvereinbarung – mit evtl. kurzen Hinweisen auf Neigungen und Erfahrungen – dienen, Märchen jedoch ablehne!

Es wird einfach los getippt, e-mail-Adresse der Comtesse bietet sich ja ohne Probleme an. Mal sehen, wie diese Herrin Stellung bezieht, was sie erwidert auf dumme, schlecht und fehlerhaft formulierte Fragen und Schilderungen !!!

Ausgesprochen indigniert ! – reagiere ich !

Besonders auf freundschaftliche, vertrauliche Anreden und Tagebuch ähnliche Geschichten – wen interessiert, wann und ob ein Grillfest stattfindet, dass die Ehefrau verreist ist, die Tochter Geburtstag feiert, die Großmutter vorbei kommt?! – von Männern, die ich überhaupt nicht kenne, wahrscheinlich auch nie kennen lernen werde, da diese Strolche weder die finanziellen Mittel noch den Mut aufbringen, um bei mir als Sklave, Knecht, Proband, Flagellant, TV, DWT u. ä. in meinem Domina-Studio vorzusprechen.

Apropos Sprechen : Viele scheinen immer noch nicht zu wissen, dass das Telefon – übrigens von Alexander Graham Bell – erfunden wurde, um damit Jemanden – in diesem Falle mich – anzurufen! Klingt einfach? Ist es auch !

separate, kostengünstige Behandlungen

Ab und zu erhalte ich Anfragen von devoten Herren, die mit ihren Kopf-Kino gesteuerten Phantasien ihr großes Glück der vollkommenen Demut in gewissen Handlungen ersehnen, jedoch das gefährliche Wagnis für mich nicht bedenken, bzw. es nicht erkennen wollen :

z. B. „einfach so komplett in Fesseln legen“ – die Herrin braucht nicht dabei zu sein! : Diese Vorstellung bedeutet nichts anderes als eine billige Variante – da eine normale Session nicht zustande zu kommen, nicht bezahlt zu werden, braucht – für den Interessenten, ein großes Risiko für mich, wenn ihm Herz- Kreislauf mäßig – oder anderweitig gesundheitlich  – etwas passiert!

Kenne ich den Sklaven – seine Psyche und Physis – , weil er schon einige Male bei mir war, ist die Situation eine andere. Trotzdem muss ich hin und wieder nach ihm sehen.

Das Gleicht gilt für „über Nacht in den Käfig einsperren“. Bei diesem „SM-Intermezzo“ bin ich von juristischer Seite her sogar verpflichtet, immer wieder in kurzen Abständen nach dem Probanden zu schauen, seinen Zustand zu prüfen!

Wie es um mein Schlafdefizit während dieser Nacht bestellt ist, sollte auch der einfältigste Mensch wissen.

Wer also nicht bereit ist, für meine Zeit, Aufmerksamkeit, Kontrolle, Bereitschaft zu bezahlen, experimentiert am Besten selbst an oder mit sich herum oder bittet im Freundeskreis um „Mithilfe“!