Tribut

 

Den Wert eines Menschen erkennt man zuverlässig daran, was er mit seiner Freizeit anzufangen weiß.
– Karl Heinrich Waggerl –

Den Wert eines Studios erkennt man nicht an dem Tribut, das bezahlt wird, sondern an der speziellen Ausstattung  – Equipment, Requisiten, Geräte, Utensilien, Mobiliar – und an der Domina, die sich und ihre wahre Identität in ihrem eigenen Refugium repräsentiert, mit Passion und Kompetenz praktiziert !

Viele von Euch werden es schon gelesen haben, einige noch nicht.

Seit Kurzem habe ich auf verschiedenen Seiten meine Honorar-Note noch einmal genau aufgeführt.
Grund dafür ist, dass die Mehrzahl meiner Kandidaten in der Vergangenheit meistens für 2 Stunden – € 300,– / € 400,– – und länger – € 500,– / € 800,– / € 1.200,— eine Session buchten.

In der letzten Zeit stelle ich fest, dass immer mehr SM-Kunden geringeren Zeitaufwand für eine BDSM-Behandlung aufbringen können und wollen und dementsprechend weniger bezahlen möchten. Natürlich ist das möglich und selbstverständlich!

Daher nochmals für all Diejenigen, die zukünftig nur noch eine Stunde erübrigen – und mit mir bitte darüber sprechen ! – werden :
schwarzer Bereich = € 150,–mit Klinik = € 180,–

– Das ausführliche Vor- und Nachgespräch, sowie diverse „Vorbereitungen“, werden natürlich nicht berechnet ! –

Alles Weitere wie bereits genannt oder nochmals erwähnt.

In sadistischer Vorfreude !

Oktober-Fest 2017

Für BDSM-Interessierte, die glauben, dass es schwieriger ist, bei mir während des Oktober-Festes Termine zu erhalten gilt Folgendes :
Zu dieser Zeit ist bei mir nicht mehr und nicht weniger los als sonst, da ich sowieso höchstens 3 SM-Verabredungen pro Tag – mittags, nachmittags, abends – treffe !

Es bestehen natürlich mehr – und bessere – Möglichkeiten – Alibis… – als sonst für Kandidaten, eine Behandlung bei mir mit dem Oktober-Fest-Besuch zu verbinden.

Auch SM-ler aus dem Ausland oder aus weit entfernten Städten innerhalb von Deutschland, die mehrere Tage in der Bayerischen Landeshauptstadt verbringen, nehmen die Gelegenheit gerne wahr, eine spannende Session – vor allem – Langzeit und Übernachtung – in meinem Domina-Studio in München zu erleben.

Jene Herren –  Sklaven, Knechte, Diener, Subs, Untergebene, andere Domestiken,
Patienten, oder Flagellanten, Masochisten, TVs und DWTs! -, die im „Wies’n-Outfit“ bei mir erscheinen, dürfen eine „zusätzlich aufregende Überraschung“ erwarten…

 

Wochenend-Termine

Ich verstehe gut, dass einige SM-ler, die gerne am Samstag/Sonntag eine BDSM-Session erleben möchten, traurig sind, festzustellen, dass in den großen Studios am Wochenende noch weniger Dominas arbeiten als sonst, und kaum eine der zahlreichen, die sich auf den Webseiten präsentieren, anwesend ist!

Umso mehr freue ich mich, dass man – n – sich – dann ? – an mich erinnert.. *zwinker*!.

Allerdings bringe ich kein Verständnis auf dafür, mich zu rechtfertigen bezüglich Anzahlung und der Tatsache, dass Jemand schnell entschlossener war, und ich daher beschäftigt bin.

Wenn ein angeblicher Kunde nicht in der Laune und Lage ist, 10 Minuten Zeit zu verwenden, um – als spontane Anzahlung ! – mein Handy in einer Tankstelle, oder am Bankschalter aufzuladen, passt er sowieso nicht in mein Studio.

Interessant wird es dann immer, wenn der vorher freundlicher Ton in einen frechen, rechthaberischen – also alles andere als devot – umschlägt, und mein Verhalten als ungebührend und anmaßend bewertet wird!

Hallo, ich bin eine dominante Herrin und – nicht nur deswegen – wahre ich meine Geschäftsbedingungen, die ich ausführlich auf mehreren Seiten meiner Homepage erläutert und begründet habe.

Also erwarte ich in sadistischer Vorfreude all jene Kandidaten – Sklaven, Knechte, Diener, Subs, Untergebene, anderer Domestiken, Patienten, oder Flagellanten, Masochisten, TVs und DWTs ! -in meinem exquisiten Privat-Studio mit Klinik, Gefängniszelle, strengem Dachgarten und Hinterhof…Bis bald!

Amüsante Gestalten…

Die Anzahlung hat sich gut durchgesetzt, wird akzeptiert, zum Teil sehr begrüßt, weil sich der BDSM- bzw. SM- ler – der Sklave, Knecht, und Diener, der Sub, Untergebene und Domestik, der Patient, Flagellant und Masochist, der TV, DWT und Freund von Rollenspielen – sicher sein kann, den Termin pünktlich, die Session mit aller Ruhe und der notwendigen Zeit wahrnehmen zu können, nicht warten zu müssen, oder sogar vergeblich zu erscheinen – wie es leider oft in Domina-Studios passieren kann und vorgekommen ist.

Trotzdem gibt es immer wieder „amüsante Gestalten“, bei denen Vorsicht geboten ist :
Sie rufen an einem lauen, späten Samstag- oder Sonntagabend an und heucheln geschickt Interesse an einem spontanen Termin – z. B. binnen einer Stunde.

Wenn die Rede auf die Anzahlung kommt, verstehen sie recht glaubwürdig, enttäuscht zu reagieren und erinnern sich an die Zeitspanne, die eine Banküberweisung benötigt.

In der Hoffnung, die Domina würde auf die Anzahlung verzichten, wittern sie die Chance, ihr böses Spielchen  – „wie versetze ich ein Domina“ – fröhlich und hinterhältig fortsetzen und beenden zu können. Gewiss nicht!

Wenn ich ihnen vorschlage, die einfache Ruck-Zuck-Methode – Handyaufladung – zu verwenden – jeder Mann hat eine Tankstelle oder einen Bankautomaten, bzw. Online-Banking in seiner Nähe! – , höre ich nicht einmal mehr einen  Abschiedsgruß, so schnell wird aufgelegt.

Also, Typen dieser „lächerlichen Variante“ :

Schämt Euch und merkt  Euch :

Wer versucht, mich zu veralbern, muss sich mehr Mühe geben!

Der traurige Versuch von „gewissen BDSM-Kindsköpfen“,ein Telefonat mit der Domina Desiree als „kurioses SM-Sandmännchen“ auszunutzen.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele perfide Gestalten mich für einfältig, ahnungslos und unachtsam halten!
Ob sie von sich selbst ausgehen, von ihrer nahen Umgebung, von ihrem Ideenreichtum – sei dahin gestellt!

Zu später Stunde rufen sie an, diese volltrotteligen Schwachstromhirne, weil ihnen für den Eintritt in ihr sozial- und sexual-schwaches SM-Kopf-Kino die notwendigen BDSM- Phantasien fehlen :

Sogar aus dem erotisch-aufgeschlossenen Holland meldet sich ein bedauernswerter Lüstling, um von mir eine ausführliche Schilderung über Baby-Erziehung und stramme Windelhosen zu erfragen. Als ich ihm drohend von einer gefüllten Urin-Flasche erzähle, die ich über ihn ergießen werde, legt er frustriert auf.

Gleichfalls in England gibt es einen sanft-flüsternden Idioten, der sich stöhnend mit letzter Kraft nach Militär-Drill und nach der dazu gehörenden Uniform erkundigt. Ich empfehle ihm streng, sich bei den „Grenadier Guards“ der Queen zu bewerben. Ob er bei dieser – alles andere als aufregenden ! – Vorstellung noch einschlafen kann, ist ungewiss…

In Deutschland existieren viel Familien Mayer…Einer davon – lange denkt er über seinen Vornamen nach, als ich danach frage…! – gibt sogar zu, meinen Text nicht gelesen zu haben, vermisst aber trotzdem eine gewisse Handlung. Wie das möglich sein soll, macht mich neugierig, und ich ermuntere ihn – höflich wie ich bin – , in’s Detail zu gehen. Das hätte ich besser unterlassen, denn nun entnehme ich seiner Schilderung – mit ernsthaft klingender Stimme – dass er von : „mit geöffnetem Maul“ …träumt.Ganz schnell würge ich ihn ab – leider nur telefonisch! Dieser linke Vogel ! Schließlich muss ich mir diese kostenlose Aufgeil-Minute nicht bieten lassen.

Die Schweden sind auch nicht ohne! Ein „Nils Holgersson-Verschnitt“ stellt einen baldigen Termin in Aussicht, um einen guten Grund zu haben, vorher die ganzen Unanständigkeiten , die in seinem „Sport Huvud“ herumgeistern, mit mir zu besprechen! Pech gehabt. Vielleicht wird es Zeit, dass die Prostitution dort wieder legalisiert
wird!? Gleich nachdem ich ihn – mit bürokratischem Unterton – über das neue deutsche Gesetzt diesbezüglich aufkläre, scheint seine Erregung dahin zu sein!

So, liebe Leser, das war mein „Wort zum Freitag“. Falls Sie sich fragen, warum ich überhaupt an mein Telefon gehe zur Nachtzeit : Es gibt tatsächlich viele brave, devote Interessenten, die gerne für den nächsten Tag einen Termin zwecks Session in meinem Domina-Studio absprechen wollen und vereinbaren!

Pfingst-Sessions

Über die Pfingst-Feiertage – außer am Pfingst-Samstag, 3. Juni 2017 – sind noch BDSM-Sessions – auch im Klinik-Bereich – möglich.

Bedenke, dass ich – als strenge und gewissenhafte Domina – für Erst- bzw. Neu-Kandidaten nur Termine mit Anzahlung – vorzeitige Banküberweisung, rechtzeitiger Einschreibe-Brief, spontane Handy-Aufladung ( D2, Vodafon ) – vergebe!

intersolar Europe 2017

Als weltweit führende Fachmesse der Solarwirtschaft und ihre Partner stellt sich die Messe Intersolar Europe in München dar.

Das Messegelände ist nur 10 Minuten von meinem privaten BDSM-Studio – für – Sklaven, Knechte, Diener, Subs,Untergebene, Untermänner, andere Domestiken, Patienten, oder Flagellanten, Masochisten, TVs und DWTs – entfernt und daher bestens geeignet für eine „devot-demütige Gelegenheit“ – ein gutes Alibi …- .um eine aufregende SM-Session mit einer kompetenten Domina zu erleben

Die neusten Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Photovoltaik, PV Produktionstechnik, Energiespeichersysteme sowie Regenerative Heizsysteme werden von mehr als 1.000 nationalen und internationalen Ausstellern – darunter die weltweit wichtigsten Hersteller, Zulieferer, Handels- und Dienstleistungsunternehmen – auf dieser Messe in München präsentiert.

Außerdem werden ihre neuesten Entwicklungen und technischen Innovationen vorgestellt.
Das Angebot wird ergänzt von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit informativen Workshops und Vorträgen auf der Intersolar Europe in München.

Termine an Ostern

Termine an Ostern sind ohne Weiteres machbar,wenn die Reservierung bis Gründonnerstag – 13. April 2017 – erfolgt.

Verständlicherweise muss auch ich – als Domina ! – besonders planen und stehe daher nicht für spontane „SM-Oster-Spaziergänge in mein Studio“ zur Verfügung.
Von Erst-Kandidaten erwarte ich eine Anzahlung auf mein Konto

bis Gründonnerstag – 13. April 2017 !

Noch einmal für Neu-Klienten : Ohne eine Anzahlung wird keine BDSM-Session an Ostern möglich sein.

Hypnose

Nachdem einige BDSM- und Klinik-Dummköpfe immer noch nicht begriffen haben, dass es – neben der Suchtgefahr – höchst riskant ist und sogar tödlich ausgehen kann, sich Procain in die Vene „schießen“ zu lassen, biete ich    d   i   e    Lösung an :

Die Hypnose.

Damit die „boshaften Komiker“ keine Chancen haben, sich mit Fake-Terminen zu profilieren, erwarte ich – zumindest von Neu-Kandidaten !- für derartige Sessions eine Anzahlung.