Nachtrag zur neuen Location

Endlich ist es soweit! Seit dem 1. Mai 2018 praktiziere ich in neuen Räumlichkeiten, meiner neuen SM-Residenz!
Fast zwei Monate dauerte der Umbau. Wände wurden herausgerissen, neue hergestellt – , zusätzliche Möbel und Leuchtkörper erworben.

Dazu feine, entsprechend geschmackvolle Malerarbeiten, die jedem Zimmer ein
besonderes Flair verleihen sollten bzw. sollen.

Passender Bodenbelag für 200 qm, über 100 qm Vorhänge und hunderte von Haken, Dübeln etc.

Die typischen Büro-Toiletten wurden in wohnliche, freundliche Bäder verwandelt, eine zweckmäßige Küche eingebaut.

Schweres BDSM-und anderes Equipment musste mit Platten unterlegt werden, um die Sicherheit für den jeweiligen Probanden, Sklaven, Knecht, Diener, Sub, Untergebenen, anderen Domestiken, Patienten, oder Flagellanten, Masochisten, Adult-Baby-Fetischisten, TV und DWT ! zu gewährleisten; denn wer hat schon gerne ein Kreuz oder eine Sprossenwand – auf Rigips befestigt ! – plötzlich im Rücken haften?!

Nebenbei gab es für mich – natürlich – Termine, Termine im alten Domina-Studio…

Auf den Umzug – ohne Lift, ein „böses Dankeschön“ an diese früheren Vermieter ! – möchte ich nicht mehr weiter eingehen – außer : es war die Hölle!

Jetzt ist alles überstanden, und ich freue mich auf viele, gute und erfolgreiche Jahre in meinem neuen Reich!

NEUE LOCATION SEIT DEM 1. MAI 2018

Meine neue BDSM-Location :

noch interessanter – 6 Zimmer –
noch diskreter – eigener Aufzug –
noch großzügiger – 200 qm –

Seit dem 1. Mai 2018 residiere ich in meinem neuen Domina-Studio im Münchener Osten – 81829 München, nahe der Valentin-Linhof-Straße –

5 Minuten vom früheren SM-Studio entfernt.

Riesen BDSM-Saal mit Equipment, welches das devote Herz eines jeden Sklavens höher und demütiger schlagen läßt

SM-Salon, in dem Geräte und Mobiliar den Delinquenten verwirren…

Adult-Baby.Zimmer – komplett ausgestattet.

Klinik – nähere Beschreibung wohl nicht notwendig – top!

Schul-Stube – in gelb gehalten, fast gemütlich.

TV-Suite mit großem Einbau-Schrank für 3 x 3 Meter Kleidung etc.

Verlies bzw.Kerker – schwarz und 10 Meter lang – jede Gefängniszelle ist Luxus dagegen!

Lass‘ dich überraschen !

Bi-Sklaven-Erziehung

Nachdem ich als dominante Herrin immer wieder Anfragen erhalte bezüglich Mitarbeit von Bi-Sklaven und deren Erziehung, teile ich Folgendes mit :

Diese SM-Interessenten müssen mit einem – ich nenne es einmal vorsichtig – „BEHÖRDEN-CHECK“ rechnen!

Bedingt durch das neue Gesetz sind die Kontrollen stark, und ich setze mich – in diesem Falle – nicht einer Straftat – keine Ordnungswidrigkeit ! – aus, nur damit ein Bi-Sklave seinen – in seinen Träumen vielleicht sogar noch kostenlosen! – Spaß in meinem BDSM-Studio hat!

Amüsante Gestalten…

Die Anzahlung hat sich gut durchgesetzt, wird akzeptiert, zum Teil sehr begrüßt, weil sich der BDSM- bzw. SM- ler – der Sklave, Knecht, und Diener, der Sub, Untergebene und Domestik, der Patient, Flagellant und Masochist, der TV, DWT und Freund von Rollenspielen – sicher sein kann, den Termin pünktlich, die Session mit aller Ruhe und der notwendigen Zeit wahrnehmen zu können, nicht warten zu müssen, oder sogar vergeblich zu erscheinen – wie es leider oft in Domina-Studios passieren kann und vorgekommen ist.

Trotzdem gibt es immer wieder „amüsante Gestalten“, bei denen Vorsicht geboten ist :
Sie rufen an einem lauen, späten Samstag- oder Sonntagabend an und heucheln geschickt Interesse an einem spontanen Termin – z. B. binnen einer Stunde.

Wenn die Rede auf die Anzahlung kommt, verstehen sie recht glaubwürdig, enttäuscht zu reagieren und erinnern sich an die Zeitspanne, die eine Banküberweisung benötigt.

In der Hoffnung, die Domina würde auf die Anzahlung verzichten, wittern sie die Chance, ihr böses Spielchen  – „wie versetze ich ein Domina“ – fröhlich und hinterhältig fortsetzen und beenden zu können. Gewiss nicht!

Wenn ich ihnen vorschlage, die einfache Ruck-Zuck-Methode – Handyaufladung – zu verwenden – jeder Mann hat eine Tankstelle oder einen Bankautomaten, bzw. Online-Banking in seiner Nähe! – , höre ich nicht einmal mehr einen  Abschiedsgruß, so schnell wird aufgelegt.

Also, Typen dieser „lächerlichen Variante“ :

Schämt Euch und merkt  Euch :

Wer versucht, mich zu veralbern, muss sich mehr Mühe geben!

Kostenloses SMS-Aufgeilen

„Ich habe immer mehr den Eindruck, dass man Freiheit mit Frechheit
Verwechselt“ – Gino Cervi –

Freiheit, die sich – leider in der letzten Zeit wieder vermehrt !- impertinente Flegel herausnehmen!

Sie schicken mir spezielle SMS, um sich – mit Fragen, Erlebnissen, Erklärungen – schlichtweg aufzugeilen. Einige führen sogar vorher ein kurzes, brav klingendes Telefonat mit mir, täuschen also Interesse an einer SM-Session vor und versuchen später, sich sexuell-literarisch per SMS aufzugeilen. Es kommt nie zu einem BDSM-Studio-Besuch!

Die größte Unverschämtheit in der letzten Zeit erlaubte sich ein Österreicher
– wegen des Jugendschutzes habe ich gewisse Worte abgekürzt – :

Guten tag h. Desiree! Sorry bin v. Ihrer stimme u. Anblick geil geworden! Möchte m. Ihnen ausliefern u d. Schmerzen f d. Herrin ertragen! Werde bis auf k. Schäden alles m mir tun lassen, auch klinik! M. Öffn. dehnen lassen, schwere ringe an h. u. Sch. anbringen……..! Hoffe i kann n. Woche kommen! Mfg. Skl. Robert! Soll i bis dahin trainieren!?

der meinen Hinweis

Wolltest du ERNSTHAFT um1termin bitten,oder sollte DAS1simpler VERSUCH sein,meine energie,zeit,aufmerksamkeit KOSTENLOS für dein dich aufgeilendes kopf-kino zu mißbrauchen?!wenn du dich bis17.30h nicht gemeldet hast,darfst du dich anderweitig orientieren!ende.DOM.D.weitere SMS von dir ignoriere ich!

nicht Ernst nahm  und sich – zwei Tage später –  tatsächlich  einbildete, an einem Sonntag von mir kostenlos eine SMS-Erziehung zu erhalten!

G. Tag h. Contessa Desiree! Bitte senden sie mir e. Eszieh. Sms! Bis bald mfg. Skl. Rob.!

Auf meine Andeutung bezüglich Preis für meine Dienstleistung erhielt ich diese Antwort von ihm :

Ich habe sie nicht so geld geil eingeschätzt, bin selbst geschäftsmann u da gibts geld gegen dienstleistung od. Ware! Geld ist nur materie! Ich schicke geld u dann war es das! Skl. Robert! Ps. Währe 1mal i. Monat gekommen!

So, lieber Leser, nun vermag mir mal einer von Ihnen zu erklären, warum es immer wieder Strolche gibt, die  sich einer Domina gegenüber derart übel benehmen?

Mangelnder Respekt, – unverständlicherweise ! – hohes Selbstbewusstsein, Dummheit, Unwissenheit, oder einfach der traurige Traum, dass eine Domina an einem Sonntag ihre Aufmerksamkeit, Zeit und Energie für eine SMS-Erziehung verwendet – dazu noch kostenlos!

Da dieser „Herr Geschäftsmann“ der Meinung ist, dass man auf der Basis „Geld gegen Dienstleistung“ arbeitet, kann ich über über ihn und seine Torheit nur den Kopf schütteln, denn in meinem Fall – erst Vorauskasse, dann SMS-Erziehung – verhält es sich genau seiner Einstellung entsprechend!

Nehmen wir es wie Oskar Wilde und mit ein wenig Humor  : „Wenn ein Mann etwas ganz Blödsinniges tut, so tut er es immer aus den edelsten Motiven heraus.“

„Es ist ein Kunststück,Langeweile darzustellen, ohne sie zu erzeugen“ – Jules Romains.

Feiertage, Brückentage, Wochenenden – all das sind Zeiten, die Langeweile, Geilheit, Nachdenklichkeit und unerfüllte BDSM-Phantasien, traurige Erlebnisse hervor rufen…

bei einigen – zum Glück wenigen! – männlichen Menschen – zum Teil alkoholisiert – ohne Beschäftigung, ohne Respekt und Sinn für späte, bzw. nächtliche Zeiten!

Irgendwie hat es sich bis zu jenen üblen Schreiberlingen immer noch nicht herumgesprochen, dass ich als Domina gerne e-mails – über den Bereich SM ! -erhalte, die volkswirtschaftlich – kurz, knapp, klar – verfasst sind und die der Terminvereinbarung – mit evtl. kurzen Hinweisen auf Neigungen und Erfahrungen – dienen, Märchen jedoch ablehne!

Es wird einfach los getippt, e-mail-Adresse der Comtesse bietet sich ja ohne Probleme an. Mal sehen, wie diese Herrin Stellung bezieht, was sie erwidert auf dumme, schlecht und fehlerhaft formulierte Fragen und Schilderungen !!!

Ausgesprochen indigniert ! – reagiere ich !

Besonders auf freundschaftliche, vertrauliche Anreden und Tagebuch ähnliche Geschichten – wen interessiert, wann und ob ein Grillfest stattfindet, dass die Ehefrau verreist ist, die Tochter Geburtstag feiert, die Großmutter vorbei kommt?! – von Männern, die ich überhaupt nicht kenne, wahrscheinlich auch nie kennen lernen werde, da diese Strolche weder die finanziellen Mittel noch den Mut aufbringen, um bei mir als Sklave, Knecht, Proband, Flagellant, TV, DWT u. ä. in meinem Domina-Studio vorzusprechen.

Apropos Sprechen : Viele scheinen immer noch nicht zu wissen, dass das Telefon – übrigens von Alexander Graham Bell – erfunden wurde, um damit Jemanden – in diesem Falle mich – anzurufen! Klingt einfach? Ist es auch !

Session zu „später Stunde“…

Ich weise nochmals darauf hin, dass ohne Weiteres Session-Termine am – sehr – späten Abend in meinem SM-Studio möglich sind.

Falls du Erst-Kunde in meinem Domina-Reich bist, erwarte ich eine Anzahlung als Zeichen deiner Ernsthaftigkeit.

Devote Kandidaten und demütige Subs – Sklaven, Diener, Knechte, Untergebene und andere Domestiken, auch Flagellanten, reine Masochisten, DWTs und TVs – die mir nachweislich bekannt sind, brauchen keine Vorauszahlung für eine BDSM-Behandlung zu leisten!

Internet World am 1. und 2. März 2016

du – als devoter, demütiger sklave –  brauchst noch ein kleines, feines Alibi, um dich zwecks Session in meinem Domina-Studio einzufinden?

Hier wäre es – 10 Minuten von meiner SM-Residenz :

Bereits zum 19. Mal öffnet die Internet World ihre Türen und verspricht ein einzigartiges Konzept.

Die E-Commerce Messe, findet – seit 1997 – einmal jährlich auf dem Münchner Messegelände statt. Die Internet World ist ein besonderes Ereignis für Internet-Professionals und Treffpunkt für Entscheider auf Anbieter- und Anwenderseite und eine reine B2B-Messe.

Auf dieser Messe präsentieren sich mehr als 300 Aussteller mit Produkten und Dienstleistungen aus dem Bereich E-Commerce und Online Marketing.

Die Internet World ging im Jahre 2015 mit einer positiven Bilanz zu Ende. Fast 15.000 Besucher strömten an den beiden Veranstaltungstagen in die Hallen auf dem Münchner Messegelände. Das waren somit 12% mehr Besucher als noch 2014.

Die Zahl der Aussteller ist ebenfalls mit fast 9% auf 338 gestiegen. Die Ausstellungsfläche ist somit um 23% gewachsen.

Die Messe wird begleitet von einem erstklassigen, bedeutsamen Kongress, der unter dem Motto „Die Zukunft des E-Commerce“ steht.

Die gleichnamige Fachzeitschrift Internet World Business ist Veranstalter der Internet World.

separate, kostengünstige Behandlungen

Ab und zu erhalte ich Anfragen von devoten Herren, die mit ihren Kopf-Kino gesteuerten Phantasien ihr großes Glück der vollkommenen Demut in gewissen Handlungen ersehnen, jedoch das gefährliche Wagnis für mich nicht bedenken, bzw. es nicht erkennen wollen :

z. B. „einfach so komplett in Fesseln legen“ – die Herrin braucht nicht dabei zu sein! : Diese Vorstellung bedeutet nichts anderes als eine billige Variante – da eine normale Session nicht zustande zu kommen, nicht bezahlt zu werden, braucht – für den Interessenten, ein großes Risiko für mich, wenn ihm Herz- Kreislauf mäßig – oder anderweitig gesundheitlich  – etwas passiert!

Kenne ich den Sklaven – seine Psyche und Physis – , weil er schon einige Male bei mir war, ist die Situation eine andere. Trotzdem muss ich hin und wieder nach ihm sehen.

Das Gleicht gilt für „über Nacht in den Käfig einsperren“. Bei diesem „SM-Intermezzo“ bin ich von juristischer Seite her sogar verpflichtet, immer wieder in kurzen Abständen nach dem Probanden zu schauen, seinen Zustand zu prüfen!

Wie es um mein Schlafdefizit während dieser Nacht bestellt ist, sollte auch der einfältigste Mensch wissen.

Wer also nicht bereit ist, für meine Zeit, Aufmerksamkeit, Kontrolle, Bereitschaft zu bezahlen, experimentiert am Besten selbst an oder mit sich herum oder bittet im Freundeskreis um „Mithilfe“!

Spar- und sonstige …Füchse…

In der letzten Zeit erkundigen sich immer wieder sogenannte Sklaven nach meinem Honorar, um mir dann zu erklären, dass ihre finanziellen Mittel dafür nicht ausreichen !
Einige – zum Glück wenige – versuchen eine Session zu vereinbaren, die eine halbe Stunde – 30 Minuten – 1800 Sekunden dauert.

In diesem Zeitraum ist – zumindest bei mir ! – keine vernünftige, effiziente „Behandlung“
machbar.

Vielleicht erhoffen sich auch „besondere Schlaumeier“, dass die „Zeit stehen bliebe“…

Auf jeden Fall vergebe ich keine 30-Minuten-Termine!

Nachfolgend mein Kommentar, der wie eine Rechtfertigung erscheint, jedoch keine sein soll! :

Wer den Inhalt meiner Webseite studiert – Fotos ansieht und so Einiges über meine Person und meine Leidenschaft zur Dominanz liest – sollte erkennen, wie perfekt und hochwertig, wie umfangreich und vielseitig mein privates SM-Studio ausgestattet ist.
Alle 3 Hauptzimmer plus Dachterrasse und Bad werden bei jeder Session – welche immer viel länger als eine Stunde dauert – benutzt. Entsprechend Mobiliar, Geräte, „Werkzeug“, von Handtüchern, Desinfektions- und Gleitmitteln ganz zu schweigen !

Dazu das notwendige medizinische Equipment im Klinikbereich, das meistens nur einmal verwendet und dann entsorgt wird.
Ob Kleidung – Lackmäntel, Leder- oder Plastik-Korsagen, Röcke – und Unterwäsche, High-Heels und Stiefel, Handschuhe, Masken, die Größenpalette reicht von M – 8 XL!!! Also eine Auswahl, die gewürdigt werden sollte !
Genau so wie der Umstand, mit mir allein zu sein, ohne dass andere Damen, die sich – wie inzwischen allgemein üblich – rundherum einmieten, uns Beide und meine dominanten Spiele beeinflussen könnten.

Natürlich ist mir bekannt, dass die Ansprüche von Sklaven – besonders wenn sie sexuell erregt sind – nicht immer so hoch sind, wie es – zumindest für mich – wünschenswert wäre !
Meine Arbeit bedeutet nicht, in mein BDSM- Studio zu gehen, um einen Sklaven nach dem anderen zu behandeln!
Fakt ist, dass ich mich vor jedem Termin mental und örtlich auf jeden Einzelnen meiner Kandidaten einstelle, bevor er durch die Studio-Tür kommt.  Diese, meine Vorbereitung dauert zum Teil bis zu einer Stunde.
Wer miterleben und sehen möchte, wie die Räume nach einer Session aussehen…darf mich gerne besuchen…und dann feststellen, wie viel Zeit vergeht, damit alle Teile, die benutzt wurden, ausgiebig und genau sortiert, gesäubert und gewaschen, geordnet und entsprechend von Neuem vor- und aufbereitet werden !
Daher sind nur drei Termine pro Tag möglich.

Wenn dominante und ähnlich veranlagte Damen unter dem üblichen Preis arbeiten – aus welchen Gründen auch immer – , ist das ihr Entschluss und nicht meiner.

Ebenso wie die Tatsache, dass die Herren Sklaven einen großen Teil ihres Geldes gerne anderweitig ausgeben können für Autos, Skifahren und andere Hobbies, Urlaub und Fasching, Fußball-WM und Oktoberfest-Feiern etc.

Der Interessent vergleicht, wägt ab, entscheidet.

In diesem Sinne – viel Vergnügen und viel Glück!