Wochenend-Termine

Ich verstehe gut, dass einige SM-ler, die gerne am Samstag/Sonntag eine BDSM-Session erleben möchten, traurig sind, festzustellen, dass in den großen Studios am Wochenende noch weniger Dominas arbeiten als sonst, und kaum eine der zahlreichen, die sich auf den Webseiten präsentieren, anwesend ist!

Umso mehr freue ich mich, dass man – n – sich – dann ? – an mich erinnert.. *zwinker*!.

Allerdings bringe ich kein Verständnis auf dafür, mich zu rechtfertigen bezüglich Anzahlung und der Tatsache, dass Jemand schnell entschlossener war, und ich daher beschäftigt bin.

Wenn ein angeblicher Kunde nicht in der Laune und Lage ist, 10 Minuten Zeit zu verwenden, um – als spontane Anzahlung ! – mein Handy in einer Tankstelle, oder am Bankschalter aufzuladen, passt er sowieso nicht in mein Studio.

Interessant wird es dann immer, wenn der vorher freundlicher Ton in einen frechen, rechthaberischen – also alles andere als devot – umschlägt, und mein Verhalten als ungebührend und anmaßend bewertet wird!

Hallo, ich bin eine dominante Herrin und – nicht nur deswegen – wahre ich meine Geschäftsbedingungen, die ich ausführlich auf mehreren Seiten meiner Homepage erläutert und begründet habe.

Also erwarte ich in sadistischer Vorfreude all jene Kandidaten – Sklaven, Knechte, Diener, Subs, Untergebene, anderer Domestiken, Patienten, oder Flagellanten, Masochisten, TVs und DWTs ! -in meinem exquisiten Privat-Studio mit Klinik, Gefängniszelle, strengem Dachgarten und Hinterhof…Bis bald!

Gerade ganz in der Nähe…

Hin und wieder erhalte ich – recht freundliche – Telefonate von Männern, die angeblich gerade in ganz naher Umgebung meines Domina-Studios – d. h. im Klartext bereits in meiner Straße, Schatzbogen –  sind und um einen spontanen Termin ersuchen.

Also : auf einmal ganz in der Nähe?!

Wie wäre es denn mit einem Anruf, bevor man sich in meine Nähe begibt?
Fast Jeder besitzt ein Navi oder genügend Verstand, um – rechtzeitig ! – abzusehen, wann er am Schatzbogen wäre bzw. sein könnte, um mich dann schnell – vorher und -zeitig – anzurufen, oder?

Gut, es soll ja U- und S-Bahnen geben, die überraschenderweise stehenbleiben und nicht mehr weiterfahren. In dieser unvorhergesehenen Situation plötzlich an eine SM-Session bei mir zu denken – sich danach zu verzehren… – , wäre entschuldbar, aber kommt so gut wie nie vor, vermute ich.

Gerade jene Herren, die von weiter her kommen, sollten doch in der Lage sein, in etwa zu planen.

Fazit : Ich vermute, dass diese „amüsanten Gestalten“ nicht ernsthaft an einer BDSM-Session interessiert sind. Noch weniger glaube ich, dass sie schon ganz nah an meinem Haus sind.

Ihre Devise : Mal eben die Lage austesten, die Reaktion der Herrin prüfen, feststellen, ob sie beschäftigt ist ? Wäre denkbar.

Andere Begründung : Jene anspruchslosen Spaßvögel verwechseln mich und mein SM-Studio mit einer Imbiss-Bude, von der sie gewohnt sind, sie vorzufinden, gerade dann und dort, wenn sie unerwartet der Hunger überkommt!

Termine an Ostern

Termine an Ostern sind ohne Weiteres machbar,wenn die Reservierung bis Gründonnerstag – 13. April 2017 – erfolgt.

Verständlicherweise muss auch ich – als Domina ! – besonders planen und stehe daher nicht für spontane „SM-Oster-Spaziergänge in mein Studio“ zur Verfügung.
Von Erst-Kandidaten erwarte ich eine Anzahlung auf mein Konto

bis Gründonnerstag – 13. April 2017 !

Noch einmal für Neu-Klienten : Ohne eine Anzahlung wird keine BDSM-Session an Ostern möglich sein.

Kostenloses SMS-Aufgeilen

„Ich habe immer mehr den Eindruck, dass man Freiheit mit Frechheit
Verwechselt“ – Gino Cervi –

Freiheit, die sich – leider in der letzten Zeit wieder vermehrt !- impertinente Flegel herausnehmen!

Sie schicken mir spezielle SMS, um sich – mit Fragen, Erlebnissen, Erklärungen – schlichtweg aufzugeilen. Einige führen sogar vorher ein kurzes, brav klingendes Telefonat mit mir, täuschen also Interesse an einer SM-Session vor und versuchen später, sich sexuell-literarisch per SMS aufzugeilen. Es kommt nie zu einem BDSM-Studio-Besuch!

Die größte Unverschämtheit in der letzten Zeit erlaubte sich ein Österreicher
– wegen des Jugendschutzes habe ich gewisse Worte abgekürzt – :

Guten tag h. Desiree! Sorry bin v. Ihrer stimme u. Anblick geil geworden! Möchte m. Ihnen ausliefern u d. Schmerzen f d. Herrin ertragen! Werde bis auf k. Schäden alles m mir tun lassen, auch klinik! M. Öffn. dehnen lassen, schwere ringe an h. u. Sch. anbringen……..! Hoffe i kann n. Woche kommen! Mfg. Skl. Robert! Soll i bis dahin trainieren!?

der meinen Hinweis

Wolltest du ERNSTHAFT um1termin bitten,oder sollte DAS1simpler VERSUCH sein,meine energie,zeit,aufmerksamkeit KOSTENLOS für dein dich aufgeilendes kopf-kino zu mißbrauchen?!wenn du dich bis17.30h nicht gemeldet hast,darfst du dich anderweitig orientieren!ende.DOM.D.weitere SMS von dir ignoriere ich!

nicht Ernst nahm  und sich – zwei Tage später –  tatsächlich  einbildete, an einem Sonntag von mir kostenlos eine SMS-Erziehung zu erhalten!

G. Tag h. Contessa Desiree! Bitte senden sie mir e. Eszieh. Sms! Bis bald mfg. Skl. Rob.!

Auf meine Andeutung bezüglich Preis für meine Dienstleistung erhielt ich diese Antwort von ihm :

Ich habe sie nicht so geld geil eingeschätzt, bin selbst geschäftsmann u da gibts geld gegen dienstleistung od. Ware! Geld ist nur materie! Ich schicke geld u dann war es das! Skl. Robert! Ps. Währe 1mal i. Monat gekommen!

So, lieber Leser, nun vermag mir mal einer von Ihnen zu erklären, warum es immer wieder Strolche gibt, die  sich einer Domina gegenüber derart übel benehmen?

Mangelnder Respekt, – unverständlicherweise ! – hohes Selbstbewusstsein, Dummheit, Unwissenheit, oder einfach der traurige Traum, dass eine Domina an einem Sonntag ihre Aufmerksamkeit, Zeit und Energie für eine SMS-Erziehung verwendet – dazu noch kostenlos!

Da dieser „Herr Geschäftsmann“ der Meinung ist, dass man auf der Basis „Geld gegen Dienstleistung“ arbeitet, kann ich über über ihn und seine Torheit nur den Kopf schütteln, denn in meinem Fall – erst Vorauskasse, dann SMS-Erziehung – verhält es sich genau seiner Einstellung entsprechend!

Nehmen wir es wie Oskar Wilde und mit ein wenig Humor  : „Wenn ein Mann etwas ganz Blödsinniges tut, so tut er es immer aus den edelsten Motiven heraus.“